Vorträge und Feste


Imbolc


Imbolc ist das erste Frühlingsfest im keltischen Jahreskreis und man nimmt an, dass sich der Name auf die Milch des Mutterschafes bezieht und zur Geburt der ersten Lämmer gefeiert wurde. Zu diesem Fest werden unsere Mütter und die Mütter unserer Mütter geehrt und alles, was uns Leben gibt.

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Frühlings-Tages-und-Nachtgleiche

Die Frühlingstages-& Nachtgleiche repräsentiert die Zeit des Feierns und der Vorfreude auf den Frühling und den Sommer. Wenn wir dieses Fest feiern, ist ein zentraler Punkt, darüber zu meditieren, was unsere Ziele und Erwartungen für die kommenden Monate sind.

 

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Beltane

Beltane ist das erste Sommerfest im keltischen Jahreskreis und wurde durch die ersten Weißdornblüten angekündigt. Fruchtbarkeit steht im Mittelpunkt dieses Festes. Der Sonnenkönig und das Frühlingsmädchen sind zu sexueller Reife gewachsen und feiern Hochzeit.

 

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Sommersonnenwende

Die Zeit der Sommersonnenwende ist die Zeit des maximalen Lichtes und ist ein Fest der Freude.
Das Leben zeigt sich in voller Kraft und es gibt Licht im Überfluss. Doch gleichzeitig ist im Höhepunkt auch der Same des Tiefpunktes enthalten. Und von diesem Zeitpunkt an geht es wieder abwärts.
Dieses Fest wird in der Druidischen Tradition Alban Hefin, „Licht des Sommers“ oder „Licht der Küste“ genannt.

 

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Lughnasadh

Das Fest Lughnasadh ist dem Feuergott Lugh geweiht. Zu diesem Zeitpunkt beginnen wir mit der Ernte dessen, was wir im Frühjahr gesät haben. Das Fest symbolisiert Freude und Lebenskraft und als Dank für die Ernte werden der Natur Opfer gebracht. Die Zeit der Sonne nimmt ab, der Herbst beginnt. Die Zeit des Todes zu Samhain ist in nicht allzu großer Ferne, doch noch ist eine Zeit der Freude.

 

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Herbsttages- und Nachtgleiche

Dieses Fest wird auch Mabon (keltischer Sonnengott, Sohn von Madron, der Erdmutter) oder Alban Elued (Licht des Wassers) genannt.
Es ist die Zeit der schwarzen Göttin, der alten weisen Todesbotin. Das Fest ist in den Mythologien ein Initiationsritus, der in die Unterwelt führt, um das Geheimnis des Todes zu verstehen. Wir schauen zurück, was hinter uns liegt und befreien uns von Altem, verabschieden uns.
Die Herbsttages- und Nachtgleiche ist ein ernstes Fest, das früher gemäß der Legende, dass Mabon an einem verzauberten Ort, in der Bauchhöhle von Mutter Erde versteckt war, in Höhlen gefeiert wurde.

 

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Samhain

Das Samhainfest symbolisiert den Beginn der dunklen Zeit. In dieser Nacht – so glaubten die Kelten – sei die Grenze zwischen den Welten aufgehoben. Die Toten, die Geister und Dämonen können diese Welt betreten so wie wir zu dieser Zeit auch in ihre gehen können.
Gleichzeitig wird - wie auch im Wicca - der 3. Aspekt der Göttin gefeiert. Sie verkörpert in diesem Aspekt den Tod, der nötig ist, um weiteres Leben zu erschaffen.

 

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Wintersonnenwende

Im Mittelpunkt des Festes der Wintersonnenwende steht das Ende des Trauerns um den Tod des Lichtes. Das Licht kehrt zu uns zurück und die Sonne wird als Kind des Versprechens wieder geboren. Wir lassen das Vergangene hinter uns, gehen durch die Erneuerung und begrüßen das, was jetzt in unser Leben kommen will.